Dr. rer. nat. Olga Heckel

Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Die Regeln des Lebens

Ich bin gerade dabei "die Regeln des Lebens" von Alena Polyn auf Deutsch zu übersetzten. Wieso? - Für Euch! Damit diejenigen von Euch, die für sich selbst, für ihre Nachkommen und für die Welt im Ganzen etwas Gutes tun möchten, lernen worauf sie achten sollten. Die Regeln werde ich hier nach und nach publizieren, also schaut gerne immer wieder rein.

Gegebene Regeln wurden noch nirgendwo veröffentlicht und wurden bisher vor den Menschen verborgen. Diese Regeln sind das geistige Eigentum des Imperiums der mächtigsten Hexen und seiner Gründerin, Alena Polyn.


Vorwort

Heute ist der Herbst 2018 und ich, Alyona Polyn, bin eine VedMa (Hexe) und beginne nun, die REGELN DES LEBENS den Menschen zu vermitteln. Alles, was von mir offen gelegt wird, wird zum ersten Mal an die Menschen herangetragen, denn zuvor wurden die Menschen als eine Herde betrachtet, deren Regeln als Führungsmaßnahme festgelegt wurden.

Die Lebensregeln, die ich Ihnen gebe, werden die Verantwortung auf den Menschen übertragen. Sie werden Bestandteile seiner Persönlichkeit heraus-differenzieren, wie zum Beispiel den Charakter und all seine anderen einzigartigen Eigenschaften. Die Regeln werden hier ohne Religionsfilter und ohne die Filter jeglicher Lehren weitergegeben. Die Wahrheit ist einheitlich für diejenigen, die den Weg eines MENSCHENdaseins durchqueren wollen, um weiter zu gehen. Nach und nach werde ich immer mehr offenbaren - angefangen von einer simplen Alltagsebene bis hin zu einer ernsthaften und tiefgründigen Ebene. Ihr werdet verstehen, dass es nur eine einzige Wahrheit gibt. Der Verkünder dieser Wahrheit bin nach dem Ermessen der Urkraft ich.

Verwechselt mich jedoch nicht mit einem gewissen Retter und Erlöser, das bin ich nicht. Meine Aufgabe ist offensichtlich für diejenigen, die sehen können. Ich vermittle Wissen, welches früher verborgen war. Es ist für manche gefährlich, da dieses Wissen in der Lage ist, einen Menschen zu einem MENSCHEN zu machen und ihn aus der Sklaverei zu befreien. Nun darf dieses Wissen veröffentlicht werden. Die Zeit ist gekommen, in der die Mächte die Gesellschaft aufspalten werden: in diejenigen, die auf der Erde als Verstand gebraucht werden und diejenigen, die überhaupt nicht gebraucht werden, da sie lediglich als Futter dienen. Ich helfe in diesem Prozess mit meinem Wissen, denn wer die Wahrheit nicht verstanden hat, ist ein Narr und das ist einfach zu erkennen.

Ich helfe bei der Verteilung der Energien auf der Erde und habe davon auch meinen eigenen Nutzen, wenn Sie so wollen. Der Nutzen besteht darin, Erfahrung darin zu sammeln ein sehr tiefgründiges Wissen und Verständnis zu erlangen und zu verbreiten und über die Konfliktivität einiger Kräfte einen Überblick zu gewinnen. Durch diese Erfahrung bekomme ich die Möglichkeit noch mehr zu leisten. Ich werde es Euch nicht ganz erklären können, aber was ich bereits gesagt habe, ist klar.

Ich liebe die Erde in all ihren Erscheinungsformen, ihren ganzen Körper und nicht nur ein einziges Land. Ich mag keine Verrückten, die die Erdressourcen verschwenden und mich daran hindern, meine Arbeit zu tun. Meine Liebe und Abneigung beziehen sich auf die Wahrnehmung der Profane, dabei sind meine Gefühle nicht mit den Gefühlen der Menschen vergleichbar. Ich habe eine jahrhundertelange Erfahrung, bestimmte Strukturen zu beeinflussen und mit den ANDEREN zu kommunizieren. Ich werde nicht ins Detail gehen, mit WEM. In dieser Inkarnation auf der Erde muss ich endlich alles richtig machen, denn ich ließ Fehler in den vorherigen Inkarnationen zu.

Ich verstehe und weiß genau, was die Menschen erwartet und beschleunige daher den Wissenstransfer an diejenigen, die die Ziellinie fehlerfrei passieren möchten. Ich gebe Euch die Wahrheit, nicht weil ich Euch brauche und mich um Euch Sorgen mache, nein! Ich brauche keine schönen Reden, ich bin es nicht gewohnt zu lügen. Ich gebe Euch die Wahrheit, weil ich ein „Informationsüberträger“ bin. Ich habe kein Recht zu schweigen, solange es nur die geringste Chance gibt, Euch aufzuwecken. Bald wird die Erde nämlich die nächste Stufe erreichen und der Mensch wird wieder ein MENSCH sein.

Ich möchte mich hier nicht auf die Vorfahren beziehen. Ihr könntet sagen: unsere Vorfahren haben nichts erreicht, worauf man stolz sein könnte und der erste Mensch wird nicht mehr als unser Vorfahre nachgewiesen. Was könnte ich Euch noch erzählen, wenn Ihr bereits einen Weg gefunden habt und versteht, dass Ihr diesen Weg selbst gehen möchtet. Womöglich werdet Ihr auf die Magie kommen, denn dies ist das Wissen über alles. Dann warte ich auf den Seiten des Imperiums der mächtigsten Hexen auf Euch. Ich werde Euch die Türe öffnen und erst dann könnte ich eine spirituelle Mutter für Euch werden, dann könnte ich sagen - Ihr seid jetzt in Sicherheit. Nicht jeder weiß wie man zu mir kommt, nicht jeder ist bereit, eine Mutter in mir zu finden, aber dieser „nicht jeder“ besteht aus „nicht“ und „jeder“ und dieser „jeder“ seid möglicherweise Ihr. Nun, mein vertrauter Fremder oder jemand, der bereits an meiner Seite geht, lenke ich Eure Gedanken in die Texte und deren Tiefe. Denkt nach, solange Ihr noch die ZEIT dazu habt.


 

Die erste Regel des Lebens - Kenne das Leben


Dank zahlreicher Anfragen beginnen wir uns in die Regeln des Lebens und dann des Todes zu vertiefen. Dieses Wissen ist für jeden notwendig, der lebt und stirbt, d.h. also für jeden ausnahmslos. Wir werden uns nicht auf die Diskussion über die verschiedenen Religionen und ihre Weltsichten einlassen, da wir uns für den Ursprung interessieren - Ursprung von allem, einschließlich der Religionen.

Gibt es eigentlich ein Konzept für die Sünde im Leben? Um sich damit auseinandersetzen zu können, müssen wir die Sünde, bzw. das Wort Sünde definieren. Lassen Sie uns einige Definitionen der Sünde betrachten:


Bedeutung nach Ephremova:

Verstoß durch eine Handlung, durch ein Wort oder einen Gedanken gegen den Willen Gottes, religiöse und moralische Vorschriften, Regeln. Ärger, Missgeschick.

Bedeutung nach Ozhegov:

Sünde - Sündhaft, nicht gut,

Sünde - Verletzung religiöser Vorschriften/Regeln

Sünde - verwerflicher Akt.

Sünde im enzyklopädischen Wörterbuch:

Sünde - in der religiösen Ethik des moralischen Übels, bestehend aus der Verletzung durch eine Handlung, ein Wort oder einen Gedanken gegen den Willen Gottes.

Der Begriff "Sünde" unterscheidet sich vom älteren und nicht die Moral betreffenden Begriff "schlecht", was eher eine physische Infektion oder Unreinheit, die auf die Verletzung heiliger Verbote (Tabus) zurückzuführen ist.

Die Theologie hebt die "Ursünde" der ersten Menschen hervor, deren Folgen von ihren Nachkommen geerbt werden.

Bedeutung des Wortes "Sünde" im Religionslexikon:

Sünde - Religiöse Wahrnehmung der Verletzung durch die Gedanken oder Handlungen des Willens Gottes, welches in moralischen Vorschriften, religiösen Normen und Lebensweise verkörpert ist. [...]

Bedeutung des Wortes Sünde im Wörterbuch von Brockhaus und Ephron:

Sünde - Sünde in der theologischen Sprache ist jede, sowohl freie als auch bewusste, als auch nicht freie und unbewusste Abweichung durch Taten, Worte und sogar Gedanken von den Geboten Gottes und Verletzung des Gesetzes Gottes.

Nach der Definition eines Apostels: Sünde ist Gesetzlosigkeit (1. Johannes 3), 4). Die Sünde kam nicht von Gott und nicht von der Natur, sondern vom Missbrauch des Verstandes und des Willens der rationalen Wesen, von ihrer willkürlichen Umgehung von Gott, von der Ersetzung Seines heiligen Willens durch ihren eigenen Willen, von ihrem eigenen Willen. […]

In der Moraltheologie werden verschiedene Gradationen von der Sünde angegeben. Für die Grundlage der Einteilungen wird die Eigenschaft der Tat, das bewusste, willentliche Handeln des Menschen oder die Schwere der Sünde selbst genommen.

Die wichtigsten dieser Einteilungen sind:

Die Sünde der Unterlassung, wenn das Gebot nicht erfüllt wird.

Die Sünde der Handlung oder Verletzung, wenn etwas getan wird, was direkt verboten ist.

Willkürliche Sünden - wenn eine Person mit vollem Bewusstsein illegale Handlungen begeht, ohne sich auch nur darum zu bemühen, einer solchen Neigung zu widerstehen;

Unwillkürliche Sünden, die aus Unwissenheit, Nachlässigkeit, Achtlosigkeit und aus geistiger oder körperlicher Schwäche begangen werden.

Verzeihliche Sünden, die aus Schwäche und Gebrechen heraus, mit bewusster Verurteilung von Handlung und Unwillen begangen wurden.

Die schweren Sünden sind sowohl durch die Natur der Tat als auch durch die Beharrlichkeit der sündigen Handlung des bösen Willens bestimmt. Todsünden gehören zu dieser Kategorie, d.h. diejenigen, die durch die Sturheit des Menschen in der Sünde und die Hingabe an das Böse, die Liebe zu Gott im Menschen zerstören und den Menschen dadurch für die Wahrnehmung der göttlichen Gnade unempfänglich (tot) machen.  

Die schwerste Sünde ist die Sünde gegen den Heiligen Geist, die sich in Gotteslästerung, im Zweifel an der Barmherzigkeit Gottes oder im gewagten Vertrauen auf die Gnade Gottes äußern kann.

Nach dem Erlöser selbst (Matt, 12, 31 32; Marcus 3, 28-30. Lukas 12, 10) wird diese Sünde weder in diesem Jahrhundert noch im nächsten einer Person vergeben. Es hängt von der Reuelosigkeit des Sünders ab und nicht von dem Mangel an Mitteln zur Erlösung. Die Fragen der Gradation der Schwere der Sünde und ihrer Verantwortung wurden insbesondere von den katholischen Theologen und vor allem Jesuiten in ihren Abhandlungen über Moraltheologie behandelt, die eine hässliche und abscheuliche Kasuistik schufen.

Die Väter aus dem Osten und vor allem die Führer haben in ihren Schriften den Prozess der Entwicklung der Sünde im Menschen vom ersten Moment an bis zur Bemächtigung und Knechtschaft durch die Sünde auf der Grundlage von Erfahrung und Selbstbeobachtung erklärt. Dabei hatten sie steuernde und pädagogische Ziele.

Wir sehen, dass die Sünde heutzutage ein religiöses Konzept ist und eine Abweichung von den Geboten Gottes symbolisiert - eine Verletzung der Gesetze Gottes. Jede Religion wird auf Postulaten basiert, ohne diese funktioniert es nicht. Ein religiöser Mensch hat den Willen Gottes und nicht seinen eigenen. Das Wirken diesen Willens wird durch die Gesetze Gottes regiert und jede Religion ist ihr eigener Gott. Es stellt sich damit heraus, dass eine nicht-religiöse Person keine Sünde begehen kann. Sie kann jedoch negative Dinge tun - sie werden mir Recht geben - diese werden anders genannt. Denn für eigene Handlungen ist ein Mensch selbst verantwortlich. Ein religiöser Mensch verantwortet seine Taten nicht, er verlässt sich auf den Willen Gottes. Und wenn er eine Sünde begeht, beseitigt er diese zum Beispiel durch die Buße/Beichte. Im Falle einer nicht-religiösen Person, mit ihrem eigenen Willen, funktioniert das Beseitigen der Tat durch jemand anderes nicht mehr. So muss die Person diese Handlung zwangsweise analysieren und die Abfolge der Ereignisse nachvollziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sünde einem verantwortungsbewussten Menschen unbekannt ist, jedoch für die religiösen Menschen sehr aktuell ist. Bedeutet das, dass ein nicht-religiöser Mensch ein Sünder ist? Natürlich nicht. Er kann nicht sündigen, da die religiösen Regeln für ihn nicht gelten, aber er kann unwissend sein, wenn er keine Verantwortung fühlt.

Wissen - ist die wichtigste Regel des Lebens. Ich würde gerne Ihre Meinung über die erste Regel des Lebens hören, die so klingt: „Kenne das Leben“.


Die zweite Regel des Lebens - Baue Dein Leben

Heute sprechen wir über die zweite Regel des Lebens. Das Gestalten/Aufbauen des Schicksals ist eine notwendige Handlung, die bewusst durchgeführt werden sollte. Menschen bauen heutzutage kein Schicksal auf. Sie beschäftigen sich mit dieser Frage nicht einmal. Und im Allgemeinen denken nur wenige Menschen, dass es notwendig sei, selbst etwas aufzubauen. Währenddessen wird es kein Zuhause geben, wenn es nicht gebaut wird. Es wird auch kein Schicksal geben, wenn es nicht gebaut wird. Wir haben uns der zweiten Hauptregel des Lebens genähert: Das Leben erfordert einen Aufbau.

Lasst uns der Sache auf den Grund gehen. Nichts passiert von selbst. Es gibt einen Algorithmus, welches nicht von den Menschen erstellt wurde. In diesem Programm hängt ein Ereignis vom anderen ab. Drückt man eine Taste - geht das rechte Fach auf, drückt man eine andere - geht das linke auf. Ein Ereignis ist ein gemeinsames Dasein. Ich habe bereits darüber geschrieben: Verbindung mehrerer Personen in einem Daseinspunkt. Die Verbindung erfolgt auf der Grundlage der Handlungen der einzelnen Charaktere. Gehen wir weiter: Warum hat der Charakter ausgerechnet in diesem speziellen Vektor agiert? Weil ihn eine Reihe vorangegangener Aktionen genau auf diesen Weg gebracht hat. Gut, und die vorangegangenen Handlungen, warum erfolgten diese in einem bestimmten Fluss? Weil bevor der Charakter von uns identifiziert wurde, führten seine Vorfahren einen bestimmten Aktionszyklus durch.

Alle Handlungen eines Individuums werden von außen durch die vorgeschriebenen Regeln der Gesellschaft, Instinkte, von den Handlungen seiner Vorfahren und Ereignisserien, die auf den Handlungen seiner Vorgänger aufbauen, bestimmt. Ich versuchte, es anschaulich zu erklären: In der ganzen Geschichte kommen der Mensch als Persönlichkeit und sein Leben gar nicht vor! Er geht dorthin, wo die Strömungen ihn leiten, er tut das, was die Strömungen ihm vorschreiben. Diese Energieflüsse haben nicht die Aufgabe, das Leben eines Menschen so aufzubauen, wie er es sich wünscht.

Übrigens, wie wünscht er sich das? Die Leute kommen zu mir mit den Fragen: Was soll ich tun? Wie soll ich mich entscheiden? Wo soll ich hingehen und soll ich überhaupt umziehen? All diese Fragen zeigen, dass es Menschen gibt, die nicht einmal wissen, was sie wollen. Das Leben wird nicht von einem Menschen aufgebaut, sondern ist eine Schattenseite seiner Handlungen.

Ich mach es Ihnen an einem Beispiel noch anschaulicher: Es wird Ihnen angeboten, mit Hilfe eines Bauunternehmens nach Ihrem eigenen Architekturplan ein Haus zu bauen. Oder, ohne dass Sie das Erscheinungsbild des zukünftigen Hauses gesehen haben, bezahlen Sie den Bau als Überraschung im Voraus. Was gebaut wird, das wird gebaut. Ich vermute Sie würden nicht für eine Katze im Sack bezahlen wollen, die Sie noch nicht einmal gesehen haben, oder? Seltsam, aber warum stimmen Sie Ihrer Existenz auf der Erde zu, ohne dass Sie Ihr Leben selbst bestimmen? Einfach so? Was wird denn wohl im Sack sein? Vielleicht ein Keks? Oder vielleicht doch nur Dreck?

Sie verstehen jetzt, dass das Bauen des Lebens eine Grundregel des Lebens ist. Die Vorgehensweise beim Aufbau eines Lebens ist es, das Benötigte anzuziehen und Störfaktoren/Unnötiges zu beseitigen. Sie werfen doch den Müll aus dem Haus, oder? Warum belassen Sie es dann in Ihrem Leben? Sie kaufen einen Schrank, um Dinge einzuräumen. Warum besorgen Sie sich nicht die ersehnten Dinge in das eigene Leben? Nachdenklich geworden? Ich werde es Ihnen verraten: Das Problem ist, dass jegliche Konstruktion des Lebens mit einem einzigen Wort bezeichnet wird: Magie. Und die Magie ist, nach dem heutigen Verständnis, entweder eine Sache der Auserwählten oder eine Lüge.

Momentan ist die Magie mit einer verzerrten Wahrnehmung verbunden. Viele glauben, dass dieses Wissen unzugänglich wäre oder gar nicht existieren würde. Aber die Magie ist unter anderem eine Wissenschaft vom Lebensbau. Verlassen Sie sich nicht auf jemanden, vertrauen Sie niemandem. Bauen Sie Ihr eigenes Leben auf - es gehört Ihnen. Und es ist nicht so lang, um es sich leisten zu können, Jahre zu verschwenden. Die Lebensregel Nummer zwei lautet: Baue Dein Leben oder die Konstruktion des Lebens.

Die dritte Regel des Lebens - Töte nicht!

In der Fortsetzung, Sie mit den Regeln des Lebens vertraut zu machen, sind wir bei der dritten Regel angelangt, die lautet: Töte nicht. Jeder kennt das Gebot im Christentum, welches besagt: - Du sollst nicht töten. Ich habe mit religiösen Menschen darüber gesprochen und sie alle denken, dass es sich dabei um ein Menschenleben handelt. Ich werde Euch die Wahrheit verraten.

Ein Mord zum Vergnügen ist ein Verstoß gegen das Gesetz des Lebens. Indem man ein Leben nimmt, bricht man das Gesetz. Man hat dieses Leben nicht erschaffen, man weiß nicht, wie man Körper der Menschen und Tiere und sogar Pflanzen und Insekten erschafft. Man handelt auf der Basis der für uns vorgefertigten Vorlagen. Der Samen einer Pflanze oder ein Samen des Menschen - sie alle sind nicht von uns erschaffen worden. Man könnte widersprechen, dass der Samen eines Menschen in einem Mann gebildet wird. Es wird im Körper gebildet, ja, aber alle Algorithmen seiner Erschaffung wurden nicht vom Menschen gestartet.

Alles Leben um uns herum wurde nicht von uns erschaffen. Aber am Wachstumsprozess von jemandem (e.g. einem Kind) nehmen wir direkt teil, sammeln Erfahrungen mit der Schöpfung, indem wir vorgefertigte Formen und Mechanismen verwenden, die nicht von uns selbst gestartet wurden.

Man hat ausschließlich das Recht jemanden zu töten, den man auch vollständig selbst erschaffen hat. Denn der Schöpfer des Lebens hat das Recht, seine Lebensform zu ändern, indem er die vorherige zerstört. Im Sprachgebrauch des Menschen wäre es der natürliche Tod.

Mord ist manchmal eine notwendige Maßnahme, um in der Struktur des Universums zu überleben. Nur das Töten von jemandem für das eigene Überleben ist in der Natur als notwendige Maßnahme vorgesehen. Gräser, zum Beispiel, opfern sich für uns in Form von Nahrung - es ist eine Art Interaktionszyklus. Der Mensch ist von Natur aus ein Pflanzenfresser. Denn, wenn er ein Raubtier wäre, hätte er den Instinkt, das Opfer zu jagen und das Verlangen, es mit Reisszähnen zu zerreißen. Das Verlangen nach Fleisch kam in das Seelengedächtnis erst später hinzu, als der Mensch, unter einer Reihe von Katastrophen, gezwungen war, seinesgleichen zu essen - nämlich die Leichen der frisch gestorbener und derjenigen, die er selbst vollends tot-schlug. Später verlagerte das Sozialkonzept die menschliche Aufmerksamkeit auf die Tiere. Aber die Jagd ist zu einem Vergnügen geworden. Das Fleisch des getöteten Tieres ist nicht immer essbar, also ist der Mord allein zum Vergnügen, was an sich schon wie ein Urteil für die menschliche Seele klingt - ist ein Verbrechen gegen das Leben.

Tiere aufzuziehen, um sie zu verzehren - ist eine weitere Form dieses Verbrechens. Wir beobachten ein Kaninchen, das aus der Hand frisst, um dann seine Halswirbel zu brechen und es zu verspeisen. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung des Tierreiches - die höchste Lebensform der Tierwelt. Er entwickelt sich aber leider nicht darüber hinaus. In unsere Verantwortung wurden uns Haustiere gegeben. Sie wurden uns gegeben, damit wir von der Wechselwirkung mit den anderen Lebensformen lernen können. Im Gegenzug dafür, helfen wir den Haustieren ihre Seele weiterzuentwickeln, um später in die Gestalt eines Menschen schreiten zu können.

Der Mord an einem Lebewesen ist ein Verbrechen. Wenn Sie den Grad dieser schrecklichen Tat gegen das Leben für sich bestimmt haben, werden Sie anfangen das Leben zu verstehen, es zu fühlen und somit das Leben zu kennen. Ich verweise Sie hiermit auf die beiden vorherigen Regeln des Lebens.


Die Regel des Lebens - Ehre den Menschen

Ich werde das Thema "die Regeln des Lebens" fortsetzen, indem ich Ihnen etwas über das  „Ehren/Achten“ näher bringe. Das Achten und Ehren hängt mit der Bedeutsamkeit einer Person zusammen. Diese Bedeutsamkeit basiert immer auf etwas. Oft hören wir: „Ehre die Alten!“ Hier geht es um die Achtung auf Grund des Alters.

Wenn die Verweildauer/das Leben des Körpers einer Person auf der Erde länger ist als Ihre eigene, ist seine Bedeutsamkeit im Vergleich zu Ihrer spürbarer. Das trifft zu, wenn wir über das Leben einer angesehenen Person sprechen. Das heißt, dieser angesehene alte Mann verstand das Leben, er existierte nicht als bloße Spezies. Bei einer Existenz als ein Repräsentant einer humanoiden Spezies, hätte er keine Bedeutsamkeit. Würden Sie einen alten Alkoholiker, der sich  gerade unter einem Gebüsch übergibt, alleine aufgrund seines Alters ehren? Ich glaube nicht.

Einer der Aspekte der Achtung wäre also geklärt.

Ehre deine Eltern. Übrigens, viele sprechen darüber in einer besonderen Weise. Sind die Eltern bedeutsam in unserem Leben? Natürlich, ja. Sie brachten einen Körper zur Welt. Weitere Funktionen sollten einen göttlichen Charakter tragen. Wir haben unsere Art reproduziert und sind somit für die Sprösslinge verantwortlich. Tatsächlich vergessen die Eltern nach der Geburt des Kinderkörpers oft, dass es auch ihre Aufgabe ist, die Kinder zu führen.

Dabei ist die Liebe ihnen überhaupt nicht bekannt. Die Liebe in der Vorstellung der Eltern bedeutet, sich um das Kind zu kümmern. Und sich zu kümmern bedeutet eine technische Ausführung der Pflege des Kindes. Also füttern, anziehen und so weiter. Über die Liebe reden wir unbedingt nochmal separat.

Die Bedeutung der Eltern ist bei der Geburt des Kinderkörpers nachvollziehbar, sie ist ebenfalls nachvollziehbar beim Führen des Kindes. Ein Mensch bleibt für seine Eltern immer ein Kind, unabhängig vom Alter. Wenn ein Elternteil ein Kind zur Welt gebracht hat, hat es Achtung verdient. Wenn es das Kind führt, hat es ebenfalls Achtung verdient. Aber was machen wir, wenn die Mutter und der Vater, z. B. trinken und randalieren, ihre Kinder prügeln oder sogar missbrauchen? Ich habe so etwas schon mal gesehen. Sollte man diese Eltern auch achten? Schlechte Lehrer sagen: "ja, sollte man und man sollte alles verzeihen". Über die Vergebung reden wir noch separat. Jetzt geht es erst mal um die Achtung. Wenn die Bedeutung einer Person in Ihrem Leben verloren ist, um welche Achtung kann es sich dabei noch handeln?

Viele Heilige Schriften neigen sogar dazu zu glauben, dass die Achtung der Eltern unentbehrlich sei. Ich neige dazu zu denken, dass die Eltern früher tatsächlich vollkommen im Aspekt der göttlichen Hypostase waren. Ich weise Sie darauf hin, dass in allen starken Dynastien die Portraits der toten Vorfahren an den Wänden platziert wurden. Wenn man jetzt ein Porträt eines Elternteils, welches von uns gegangen ist, aufhängt, wird man sich schlecht fühlen. All das hängt damit zusammen, dass früher die Energie von den Eltern zu den Kindern floss und der Stamm seinen Nachkommen half. Heutzutage sind die Stämme schwach und die Eltern geben keine Energie mehr sondern sie nehmen diese. Weisheit und Alter sind schon lange nicht mehr dasselbe.

Kehren wir nun wieder zu der Regel des Lebens „Ehre den Menschen" zurück. Der Mensch in seiner Hypostase als Mensch, also als Ebenbild eines Gottes, ist tatsächlich der Achtung würdig. Die Bedeutung von jedem Menschen in unserem Leben ist spürbar. Wenn man ein Leben aufbaut, taucht darin schließlich niemand einfach ohne Grund auf. Ich bringe Sie somit zu der Regel des Lebens „Baue Dein Leben“ zurück. Das bedeutet, wenn ein Mensch bedeutsam in Ihrem Leben ist, wird er von Ihnen geachtet und geschätzt. Und wenn man vor hat, sein Leben von den "Menschenähnlichen" (d.h. die äußere Menschenähnlichkeit besteht, aber das Innere ist nicht mehr wirklich menschlich) zu reinigen, dann ergibt es gar keinen Sinn die Hülle ohne Inhalt zu achten.

Achtung ist eine Energieart, die man auf jemanden bedeutsamen im Leben richtet. Wenn man jemanden achtet, baut man einen Energiekanal zwischen sich und dieser Person auf, über welchen die Person von Ihnen die nötige Energie erhält, um etwas wichtiges in Ihrem Leben zu erschaffen. Im Gegenzug dafür, achtet dieser Mensch Sie. Sie bekommen somit ebenfalls die nötige Energie, um etwas Wichtiges in seinem Leben zu erschaffen.

Einen Menschen zu ehren / zu achten, heißt die Bedeutung dieser oder jener Menschen im eigenen Leben zu erkennen. Alles dies ergibt sich aus der ursprünglichen Regel „kenne/verstehe das Leben“.


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