Dr. rer. nat. Olga Heckel

Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Basiswissen oder Missverstandenes in der heutigen Zeit

Viele Begriffe und Vorstellungen kamen über Jahrzehnte und Jahrhunderte leider etwas verzerrt in unserer Zeit an. Das führt zum Teil zu fatalen Folgen für uns und für unsere Welt. In diesen Kapiteln versuche ich ein paar wenige aber wichtige Punkte richtig zu stellen. Vieles von dem magischen Wissen, was ich hier zum Teil weiter gebe, basiert auf dem Wissen, welches ich von Alena Polyn erhalten habe. 



Was/Wer ist eine Hexe / Zauberin / Zauberer / Magierin / Magier / Schamanin / Schamane?

Es ist definitiv eine Person, die besondere Fähigkeiten/Gaben bzw. besonderes Wissen hat, welches sie von den anderen unterscheidet. Außerdem sagte man diesen Personen nach, sie würden mit den Naturkräften, den Naturgeistern, unterschiedlichsten Wesen und den Toten kommunizieren. Sie könnten einem in einer ausweglosen Situation helfen, oder aber auch einen ins Verderben stürzen. Die Existenz solcher „mächtigen“ Personen findet man in den Überlieferungen aller Völker der Erde, seien es Märchen, Legenden, Sagen, Kunstwerke oder andere Quellen. Die Präsenz dieser Erscheinungen zieht sich über Jahrtausende. Ihre Existenz in der Vergangenheit lässt sich also nicht bestreiten. Damit lässt sich auch ein gewisses Wissen nicht bestreiten, was diese „Wissenden“ von den anderen Menschen unterschied. Verständlicherweise erzeugten diese Menschen durch ihre „Macht“ bei bestimmten Personen oder Personengruppen Furcht und Feindschaft. Für bestimmte Interessengemeinschaften waren sie auch ein klarer Störfaktor.

Wussten Sie eigentlich, dass alle begabten Künstler, Schriftsteller, Dichter, Musiker, Erfinder, Wissenschaftler, Politiker, Adelige usw. schon immer ein Teil der okkulten Verbindungen waren? Bis heute hat es sich übrigens auch nicht geändert ;). Es gab und es gibt viele okkulte Organisationen, die sich in ihrem Leitbild sehr stark unterscheiden. Sie beschäftigen sich mit dem (okkulten = lat. für verborgen, versteckt) Wissen, je nach Leitbild, verschiedener Richtungen und halten sich entsprechend sehr bewusst im Schatten.
Zur Zeit der "Inquisition" hat man gewisses Wissen bzw. den Einfluss dieser „Mächtigen“ verteufelt und die Wissens- sowie Habgutträger unter dem Deckmantel der Religion zu Gunsten der religiöser Verbindungen vernichtet und beraubt. Was da sonst noch alles passierte, muss ich hier nicht erwähnen. Mittelalter war eine dunkle Zeit. Dafür gab es wohl eigene Gründe. Man führte damals (ausser dem Kult der Todes) eine Art Dualität ein – „das Gute“ und „das Böse“. Nun ja, wir leben in Wirklichkeit nicht in einer dualen Welt – Dualität ist eine Illusion. Es gibt in unserer natürlichen Welt nicht nur 0 und 1, wie wir es aus der digitalen Welt kennen. Ich hoffe das ist keine Neuigkeit für die meisten von Euch. Es gibt ein ganzes Spektrum zwischen den ganz niedrigen Vibrationsfrequenzen und den ganz hohen. Es ist aber nicht zwingend notwendig, dass die niedrigen Frequenzen „Böse“ sind. Sie sind einfach anders, haben andere Eigenschaften und einen anderen Zweck ihrer Existenz. Unsere Welt ist sehr harmonisch aufgebaut und alles hat seinen Platz darin. Die Menschen bringen momentan leider durch ihr Unwissen viel Durcheinander rein. Alles Existierende in unserer Welt hat seinen Grund. Die Welt ist viel zu komplex, um sie ins Schwarz und Weiß zu unterteilen. Es gilt nämlich immer das Prinzip von Ursache und Wirkung – eines der wichtigsten Grundprinzipien der Natur und des Universums.

Zurück zu den Hexen: im Russischen heißt das Wort Hexe „VedMa“, was wörtlich „diejenige die die Materie (=Ma) kennt (=Ved)“ bedeutet. Mit der Materie ist hier die „grobstoffliche“- sichtbare sowie die „feinstoffliche“ - nicht sichtbare Materie gemeint. Unter "Ma" verbergt sich übrigens auch die "Mutter". "Mutter" und "Materie" hängen auf folgende Weise zusammen: Mutter ist eine Frau, die den Prozess der Materialisierung (eines Kindes) erfahren durfte. Obwohl das Wort "VedMa" eigentlich für sich spricht, hat man es über jahrzehntelange Gehirnwäsche der Massen tatsächlich geschafft dieses ebenfalls negativ zu belegen. Wie auch immer, es gab eine Zeit der weltweiten Wissensvernichtung (die in Europa besonders intensiv durchgeführt wurde) und teilweise Wissensarchivierung. Danach kam die sogenannte „Aufklärung“, die in mehreren Etappen erfolge. Das Ziel war die alten Werte und das alte Wissen gegen gewisse neue „Informationen“ einzutauschen. In diesem Zug popularisierte man unter anderem die Begriffe „Zufall“ und „Aberglaube“, um die verbleibenden Reste des Wissens ins Lächerliche zu ziehen und um uns blind und unachtsam für sämtliche Zusammenhänge zu machen.  „Wieso?“ - Fragen Sie? - Nun ja, wir sind offensichtlich auch eine Art Versuchskaninchen für jemanden. „Wie im Kleinen, so im Großen“ - lautet ein weiteres, für viele gut bekanntes Prinzip, welches sich in vielen Bereichen wiederfinden lässt.

Die Wahrheit kann man zum Glück nicht lange verbannen, sie findet immer ihren Weg raus - früher oder später kommt sie ans Licht.

 

Ist eine Hexe gefährlich?

Eine wahre Hexe/Zauberin würde nie auf die Idee kommen jemandem grundlos zu schaden, denn wer, wenn nicht sie, soll die negativen Folgen ihrer Tat, die auf sie zurückfallen würden, am besten verstehen? Sie kennt die Gesetze, sie sieht die Verflechtungen der Ursachen und der Folgen. Sie erkennt mit Leichtigkeit alle Kreise, die ihre Tat nach sich ziehen wird. Die erste Regel einer wahren Hexe besagt: Schade Niemandem, der Dir nicht geschadet hat. Diese Regel beinhaltet aber auch, dass man sich sehr wohl verteidigen darf und soll, wenn man angegriffen wird.


Natürlich gibt es auch Ausnahmen, Menschen, die sich nicht an die Regeln halten und das Wissen missbrauchen. Genauso wie es in jedem Feld Verbrecher gibt. Das Wissen an sich ist neutral, es ist die Entscheidung von derjenigen, die es besitzt, wie man es schließlich einsetzt. Natürlich müssen dieser Person auch die Konsequenzen klar sein, die dabei für sie selbst, ihre Nachkommen und die Welt um sie herum entstehen. Daher kann man auch mit Sicherheit folgern, dass die Menschen, die das Wissen missbrauchen, viele Wissenslücken haben, sonst würden sie es einfach nicht wagen. 


Wie Sie sehen, hat sich hier somit die Erklärung des Unterschieds zw. einer „weißen“ und einer „schwarzen“ Hexe erübrigt.


 

Verantwortung für die eigenen Taten und für das eigene Leben übernehmen

Verantwortung für die eigenen Taten zu übernehmen gehört zum Erwachsen werden. Alle kennen diesen Spruch: „Eltern haften für ihre Kinder“. Wer haftet für uns, wenn wir Erwachsen sind? Wir selbst, richtig? Dann sind wir ja selbst für unsere eigene Gesundheit, unser Glück und unser Leben verantwortlich, richtig? Also müssen wir diese Bereiche auch selbst in die Hand nehmen – keiner macht es für uns. Keiner hat mehr Interesse daran als wir selbst, das leuchtet vermutlich allen ein. Dennoch „hofft“ man oft auf „gut Glück“ oder „einen Zufall“, ohne selbst etwas dafür zu tun. Wie passt das zusammen?



„Vergeben“ hat globale Konsequenzen

Wir haften doch alle für unsere Taten, oder nicht? Das Gesetz der Ursache und Wirkung ist allgemeingültig und allgegenwärtig.

Alle modernen Lehren wie Psychologie, Esoterik oder Religionen lehren uns zu verzeihen und los zu lassen. Das scheint heutzutage richtig modern zu sein und niemand hinterfragt es. Früher hieß es doch mal Auge um Auge, Zahn um Zahn? Wieso ist es heute anders und welche Konsequenzen hat es für uns und für unseren Lebensraum? Lasst uns logisch überlegen:

Ursache-Wirkungskette einer Person, die eine falsche Tat einer "fremden" (unter "fremd" ist Folgendes zu verstehen: weder auf irgendeine Weise energetisch verknüpft noch blutsverwand. In einer Familie sind z. B. alle miteinander energetisch verknüpft - da gelten andere Regeln, die beachtet werden müssen) Person verziehen hat:

  • Durch das „Verzeihen“ unterdrückt man den natürlichen Drang für Gerechtigkeitswiederherstellung und überlasst diese unbekannten Kräften, die es nicht mal interessiert, da die Tat ja das Label „OK“ trägt. Somit bleibt man auf der Last des Übeltäters sitzen. Man vergräbt diese tief im eigenen Unterbewusstsein, damit sie einen nicht mehr „belastet“. Als Folge entstehen mit der Zeit psychische und physische Probleme. Unterdrückte Aggressionen stauen sich oft auf, die unkontrolliert ausbrechen können.
  • Man zieht interessanterweise immer mehr von solchen „Übeltätern“ ins eigene Leben an (vielen von Euch wird es aufgefallen sein), die immer wieder an einem ihre Schuhe abtreten. 
  • Wenn man alles so annimmt und denkt: "Es muss wohl so sein", oder noch schlimmer: "Ich hab es wohl nicht anders verdient", wird man zwangsläufig zu der „Mülltonne des Universums“ und kommt aus dem Teufelskreis nicht mehr heraus.   

Ursache-Wirkungskette des Übeltäters:

Der Übeltäter wird nicht bestraft --> er haftet nicht für seine Taten --> er lernt nicht aus seinen Fehlern --> er begeht diese wieder und wieder (ob mit Absicht oder nicht, sei dahin gestellt) --> ihm wird die Möglichkeit genommen, dazuzulernen, also sich weiter zu entwickeln --> mit viel Glück wird er im nächsten Leben für alles büßen (das glauben ja viele), aber selbst wenn, er wird sich dummerweise nicht mehr an seine Taten erinnern können. Also hat er wieder keine Möglichkeit sein Verhalten zu korrigieren --> er macht immer mehr und mehr Fehler da ihm diese nicht Konsequent durch die Mitmenschen zurück gespiegelt werden --> er gewöhnt sich an die Verantwortungslosigkeit und schadet (unbewusst?) den Menschen um sich herum, langfristig auch sich selbst, seinen Nachkommen und sehr oft auch der Umwelt und der Natur. --> Er hat keine Chance erwachsen zu werden und ruiniert seine Umgebung durch die Verantwortungslosigkeit. Was, wenn genau diese Person „zufällig“ eine wichtige Führungsposition erlangt und globale Entscheidungen treffen möchte?

Ob das von der Natur ursprünglich so gedacht war?

Es gibt tatsächlich Menschen, die denken, dass man durch die Wiederherstellung der Gerechtigkeit sich ein schlechtes Karma hinzuzieht... Nun, ich hätte gesagt, ein schlechtes Karma zieht man sich eher hinzu, wenn man die Ungerechtigkeit nicht stoppt. Wenn man den Verbrecher weiter ziehen lässt und ihn noch mehr (irreversiblen) Schaden anrichten lässt. Es gibt unterschiedliche Wege, die Gerechtigkeit wiederherzustellen - viele davon findet man in der Magie wieder.


 

Was ist Magie und wie kann sie uns heutzutage weiterhelfen?

Die angewandte Magie ist im Grunde ein Sammelbegriff für „rituelle“ Handlungsmechanismen (allein die „Kraft der Gedanken“ reicht hier bei weitem nicht aus, man sollte auch gewisse Techniken kennen), die auf die Erreichung eines bestimmten Ziels ausgerichtet sind. Das setzt natürlich das Wissen und das Verstehen der Prinzipien voraus, wie unsere Welt mit allen ihren sichtbaren und nicht sichtbaren Aspekten aufgebaut ist und wie sie wirklich funktioniert. Genau dieses Wissen war schon immer sehr begehrt und wurde aus verschiedenen Gründen und mit unterschiedlichen Mitteln vor den „Massen“ meist ferngehalten. Am Anfang fürchtete man den Missbrauch des Wissens, später war man einfach an der grenzenlosen Kontrolle der „unwissenden“ Massen interessiert. Jedoch sickerte immer wieder ein Teil dieses kostbaren Wissens in das „gemeine Volk“, welches man erfolgreich für die Lösung seiner Alltagsprobleme nutzen konnte.

Durch die Magie können z. B. die notwendigen Geschehnisse in die Wege geleitet werden, um die eigenen Ziele im Leben zu erreichen. Zum Beispiel, um das eigene Glück zu finden. Um zu einem besseren Job zu gelangen / im Beruf aufzusteigen oder um allgemein erfolgreicher und wohlhabender zu werden. Um endlich eine Familie zu gründen. Um den richtigen Lebenspartner zu finden. Um mit einem Liebeszauber eine lange Partnerschaft aus einer Krise zu retten und diese für beide Partner glücklicher zu gestalten. Um die Familie und die eigenen Kinder und Kleinkinder vor vielfältigem Unheil zu beschützen. Oder auch den geliebten Partner in die Familie zurück zu bringen. Um die eigene, vergeblich verschwendete Energie wieder zurück zu holen (z.B. nach einer missglückten Partnerschaft oder Freundschaft, in die man sinnlos viel investierte und am Schluss nur ausgenutzt wurde). Um seine Gesundheit zu bewahren. Durch die Magie kann man sich vor Unglück und Schicksalsschlägen schützen. Unverdiente physische und nicht physische Angriffe wie Mobbing, „böses Auge“, Hass, Neid und alle Arten von Böswilligkeit der anderen abwehren, den „Übeltätern“ ihr eigenes Übel zurück schicken und somit die Gerechtigkeit wiederherstellen. Es gibt viele Anwendungsbereiche. Mit der Magie hat man noch vor paar Hundert Jahren alle gängigen Alltagsprobleme gelöst. Die Wörter „magisch“ und „magnetisch“ sind nicht zufällig ähnlich. Man zieht praktisch in sein Leben durch die Magie bestimmte Ereignisse oder Gegebenheiten an.

Wir nutzen ja unterschiedliche Technologien, um unser Leben zu erleichtern. Wir fahren Autos, um schneller ans Ziel zu kommen, wir nehmen sämtliche Haushaltsgeräte und Werkzeuge zur Hilfe. Wieso nicht die alten ψ (psi) - Technologien (= Magie = Wissen), ebenfalls dafür zu nutzen? Wenn dies uns das Leben erleichtert und das Leben des Einzelnen sowie die Gesamtheit glücklicher und erfüllter macht? Was oder Wer spricht dagegen? Sollten wir uns denn nicht vielseitig weiterentwickeln, anstatt unser Sichtfeld einzuschränken und somit in vielen Bereichen noch mehr zu degradieren?

ψ“ steht übrigens die psychische Kraft, die die physische Kraft ergänzt. Beide wurden der Menschheit von der Natur geschenkt. Genauso wie wir zwei Hände und zwei Füße haben, die sich ergänzen und nicht widersprechen. Wir entsagen uns ja auch nicht der eigenen Hand, weil sie z.B. jemand als „böse“ definiert hat, da sie zufällig links und nicht rechts am Körper ist, oder? Schließlich haben wir neben den Händen auch noch einen Kopf als Werkzeug zur Verfügung.

Was ist mit unserer natürlichen „ψ“-Kraft passiert?


Kult des Todes oder Kult des Lebens?

Die letzte Videokonferenz von Alena Polyn, "Aufbruch des Systems 2", inspirierte mich zu diesem Beitrag.

Was denken Sie, welcher Kult momentan auf der Erde herrscht?

Lasst uns analysieren. Wenn man die gängigen Religionen betrachtet, stößt man immer wieder auf eine Verehrung des Todes und des Leidens in der einen oder der anderen Form. Die Christen z. B. betreiben sogar „Nekromagie“ mit den Überresten ihrer Heiligen. Das rituelle Abwaschen der Relikte (eine Leiche!) soll angeblich das Waschwasser weihen, welches die religiösen Fanatiker danach trinken und vielseitig als Medizin einsetzen (keiner hat sie aufgeklärt, welche Folgen dieses schwarz-magische Ritual in Wirklichkeit hat!). Es wird das Leid und der Tod der Heiligen exzessiv studiert und als Vorbild empfunden. Denkt an die Kreuzigung Jesu.

In Islam werden Tiere getötet, um diese ihrem Gott zu opfern. Oft bleibt man nicht bei den Tierleben und opfert das eigene Leben und die Leben der „Ungläubigen“, wie es oft durch fanatische Selbstmordattentate realisiert wurde. Auch hier finden wir Tod und Leid als Punkte auf der Agenda dieser Religion.

Wenn man logisch nachdenkt: Was passiert, wenn man sich lange genug auf bestimmte Aspekte fokussiert, diese verehrt und sie sogar mit rituellen Handlungen untermauert? Na die werden doch früher oder später verwirklicht! Genau das Ergebnis sehen wir überall in der Welt – Leid, unzählige Krankheiten, Tod, Mord und Zerstörung.

Wie behandeln wir unsere Tiere? – In Massentierhaltung gezüchtet, gequält und getötet, um diese dann, mit all den dran gekoppelten Informationen über das erlebte Leid und den gewaltsamen Tod, an die Menschenmassen zu verfüttern. Durch das Verzehren der mit diesen Informationen behaften Leichen (von den Leichengiften mal abgesehen) kann doch ausschließlich Leid, Krankheit und Tod ins Leben der Menschen energetisch gerufen werden! Dabei braucht der Mensch von Natur aus gar kein Fleisch zum Überleben. Das beweisen die zahlreichen fitten und gesunden Vegetarier (mich inklusive), viele Naturvölker, die noch nie Leichen auf ihrer Speisekarte hatten und unsere fehlenden Reißzähne. Die Pflanzenwelt unserer Erde bietet uns alle Nährstoffe im Überfluss, so dass die Idee über die Notwendigkeit des „Substituieren des Fleisches“ einfach lächerlich erscheint.

Außerdem wird durch die Illusion der „Notwendigkeit des Tötens der Tiere“ (und die alltägliche Handhabung ihrer Leichen) die Hemmschwelle für das Töten und Zerstören des Lebendigen allgemein stark abgesenkt. Das Leben der Tiere, der Menschen und aller anderen Lebewesen verliert an Wert und wird dadurch nicht mehr respektiert! 

Viele Menschen wachen langsam auf und möchten eine Veränderung. Wäre denn eine Welt ohne Leid, ohne Krankheiten und ohne Mord nicht schöner? Wenn keine Tiere geschlachtet werden müssten, Völker in Frieden und Überfluss leben könnten? Wenn Jeder von uns ein glückliches und erfülltes Leben im Gleichgewicht mit der Natur führen könnte? Das ist kein Traum – das ist global erreichbar! Man muss lediglich umdenken und sich auf Schönheit, Verehren und Verstehen des Lebens (auch des eigenen), auf Reichtum und Überfluss, auf Glück, auf Wissen und Vernunft um-fokussieren. Je mehr Menschen (angefangen jeder bei sich) und je früher sie das tun, desto schneller kommt der Wandel vom Kult des Todes zum Kult des Lebens hier auf der Erde.



Wieso funktionieren Rituale/Zauber manchmal nicht?

Das ist eine grundsätzliche Frage, die verstanden werden muss, um der Funktionsweise der angewandten Magie etwas näher zu kommen.

Als häufigste Ursache für den Fehlschlag kommt ein fehlerhaft aufgesetztes oder falsch ausgeführtes Ritual in Frage. Alle Rituale haben ein genau definiertes gemeinsames Skelett - eine Struktur, die bestimmte unverzichtbare Bestandteile aufweist. Wenn z.B. eins der Bestandteile fehlt oder einen Fehler enthält, war der ganze Aufwand im besten Fall einfach um sonst.  Wenn man hier keine Fehler gefunden hat, kann es auch sein, dass man für die Ausführung des Rituals nicht genug Kraft hatte.

Baut man das Ritual auf der eigenen Kraft auf, sollte man vorher Energie tanken – dazu eignen sich die 4 Elemente ganz gut. Eine starke Hexe, die schon seit längerem praktiziert, hat von sich aus bereits sehr viel Kraft und muss nur in ganz aufwendigen Fällen nach-tanken. Dann gibt es noch Rituale, die direkt auf der Kraft der Elemente, der Karten, der Kräften bestimmter Gottheiten oder anderer Wesenheiten basieren. In diesem Fall sollte man für die passende und angemessene Entlohnung/Opfergabe sorgen.

Wenn alle diese Schritte korrekt ausgeführt wurden, sollte man als nächstes an die Energiezyklen denken. Manche Rituale können sofort, d.h. noch am gleichen Tag eine Lösung bringen. Das ist jedoch eher ein Ausnahmefall, den ich persönlich bisher eher selten erlebt habe. In der Regel jedoch rechnet man mit dem Ergebnis nach 3, 7, 9, 12 oder 40 Tagen. In den Einzelfällen sogar nach 3 oder 6 Monaten.  Das ist die Zeitspanne, in der der „Kraftimpuls“, den man auf etwas fokussiert, programmiert und losgeschickt hat, als Ergebnis auf den „Auslöser/Täter“ zurück fällt, bzw. das „Opfer“ erreicht. Ein Energiezyklus also, da die Energie in dieser Zeit eine Runde vollzogen hat. Je nach dem was man mit dem Ritual erreichen wollte und wie kraftaufwendig die Änderung der Situation ist, sollte man mit einem ensprechend großen Zyklus rechnen. Oft passiert die Änderung in mehreren kleineren Schritten, die man gern übersieht.

Wenn nach 40 Tagen immer noch kein Ergebnis sichtbar ist (man achte auf jede Änderung, denn genau die Kleinigkeiten führen oft in ihrer Gesamtheit zum Erfolg), dann muss man der Ursache auf den Grund gehen. Entweder liegt sie bei einem selbst, z.B. als eine psychische Blockade, unterschiedliche falsche Verhaltensmuster oder eine energetische Blockade. Oder es ist etwas, was zwischen einem und dem Wusch steht. Dafür müsste man eine genauere Diagnostik mit z.B. Taro oder anderen mantischen Mitteln durchführen.

Ich muss noch unbedingt erwähnen, dass es Fälle gibt, bei welchen man ohne der drauf-folgenden Handlungen in der „materiellen Welt“ gar nicht auskommt. Z.B. nach einem Zauber, der darauf abzielt, den Lebenspartner zu finden, sollte man auch raus gehen und Menschen treffen. Wenn man aber zu-hause bleibt und auf den Prinzen wartet, hilft der stärkste Zauber nichts. 

Die Magie funktioniert immer in einer Kombination der eigenen auf das Ziel ausgerichteten Taten und den passenden Zaubern/Ritualen, die die Gegebenheiten in die richtige Bahn lenken – ein Teamwork also. Auch hier gilt der Grundsatz: „Von nichts kommt nichts!

Wie Sie sehen, ist die angewandte Magie nicht etwas was im Handumdrehen alle Wünsche erfüllt, sondern etwas was sehr viel Wissen und auch einen gewissen Aufwand bedeutet. Der Aufwand hängt in der Regel direkt von dem Umfang des Wunsches ab.



Die Zyklen im Leben

Das ganze Leben besteht aus Zyklen. Jeder Zyklus ist wie ein kleines Leben. Diese Zyklen sind fest an die Zyklen der Natur gebunden. Wie? Das analysieren wir gleich genauer.

Es gibt auffällige Parallelen:

1 Morgen – Frühling – Kindheit:

Unbeschwertheit - aktiv, aber nicht besonders produktiv. Man versucht sich zu orientieren, probiert Verschiedenes aus.

2 Mittags – Sommer – Erwachsen –sein:

Man hat bereits eine gewisse Erfahrung ist aber dennoch nicht zu alt, um Berge versetzen zu können und um Ziele zu erreichen. Schon werden die ersten Erfolge langsam sichtbar, sowie die Früchte des Spätsommers.

3 Abend – Herbst – das Alter:

Man hat die Früchte seiner Arbeit/Erfahrung/Taten bereits eingesammelt und bereitet sich für den Übergang vor. Man ist weise geworden. Man ist für wichtige Gespräche bereit, die Weisheit bedürfen. Man schreibt wichtige Briefe, Bücher, gibt sein Wissen an jungere Generationen weiter.

4 Nacht – Winter – der Tod:

Hier möchte man nicht mit leeren Händen da stehen. Im Herbst sammelt man automatisch Herbstblätter, Nüsse und Früchte ein und im Alter die nötige Weisheit. Man geht tief in sich und kommt morgens/im Frühling/im nächsten Leben etwas verändert an.    

1 Morgen – Frühling – Kindheit  -> Wiedergeburt = der Zyklus beginnt wieder neu:

Man sammelt neue Erfahrungen und befindet sich in der Gesamtansicht auf einer Entwicklungsspirale, die optimaler weise nach oben steigt.

Wenn man diese Zyklen beachtet, kennt man seine Stärken und Schwächen etwas besser und kann dadurch das maximale für sich erreichen. Z.B. sollte man morgens nicht besonders wichtige Gespräche führen, die gewisse Weisheit abverlangen – diese passen viel besser in die Abendzeit. Genauso ungünstig ist es abends oder nachts sich übermäßig sportlich zu betätigen oder etwas zu tun, was viel Energie erfordert – sowas passt besser in den Tag hinein. Hier hätten wir die meiste Kraft zur Verfügung - die Sonne steht im Zenit und versorgt uns mit der nötigen Energie. Nacht ist ein kleiner Tod – ein Übergangszustand, der uns einen Einblick in andere Welten gewährt. Zu dieser Zeit sind wir am kreativsten. Der neue Tagesanbruch beginnt mit einem neuen Level – man ist optimaler weise weiter in seiner Entwicklung als am Tag davor. Nach jedem Zyklus sollte man eine neue Stufe erreichen können, damit man nicht in einem (Teufels)Kreis gefangen wird. Jeder verschwendete Tag ist ein kleines verschwendetes Leben.

 


Egregoren und Götter

In diesem Artikel lesen Sie meine Übersetzung eines Videos von Alena Polyn. Sie erklärt darin den Unterschied zwischen den Egregoren und Göttern.

Nach zahlreichen Rückfragen und Bitten erkläre ich, Alena Polyn, Ihnen heute den Unterschied zwischen einem Egregor und einem Gott. Der Unterschied ist sehr groß. Es gibt Egregoren, die keinen göttlichen Kern besitzen, das heißt, die Gründer sind keine Götter. Im Allgemeinen wird kein Egregor von einem Gott gegründet, aber wir fügen in den Kern des jeweiligen Egregors diesen oder jenen Gott hinzu. Nehmen wir als Beispiel den Egregor des Christentums: Der Gott der Christen ist Jesus, richtig? Nach der Heiligen Schrift ist er gar kein Gott, sondern der Sohn Gottes, dennoch betrachten sie ihn als Gott, da es ihre Auffassung vom Christentum ist, richtig? Und der Kern des Christentums wird auch Jesus Christus sein, richtig? Obwohl das Christentum eigentlich vom Judentum abstammt. Dort sehen wir die Manifestation Jahwes und hier sehen wir dagegen Jesus Christus. Das heißt, es ist bereits ein anderer Egregor, der aber vom ersteren abstammt. Das sind EGREGOREN, die einen Kern haben - einen Kern der göttlichen Art. 

Es gibt Egregoren, die keinen Kern der göttlichen Art aufweisen, wie z.B. der Egregor der Mode. Jeder Egregor hat einen Gründer. Damit dieser oder jener Egregor gegründet werden kann, sind mindestens drei Personen notwendig. Wissen Sie noch? "Denn wo drei versammelt sind in meinem Namen...", d.h. wenn drei Menschen in eine bestimmte Richtung denken und an dasselbe glauben, dann wird eine Energiesubstanz gebildet, die nicht beständig ist. Sie ist nun temporär. Aber wenn viele Menschen lange Zeit daran denken und etwas zu Ehren dieses Egregors tun, dann entsteht ein entsprechend mächtiger, ziemlich beständiger Egregor. 

Es gibt auch einen „persönlichen“ Egregor, d.h. die von einer Person ausgehende Energie. Wenn, grob gesagt, eine gewisse Reaktion der Menschen auf den Namen dieser Person erfolgt. Berühmte Namen und bekannten Persönlichkeiten auf die es viele Reaktionen gibt. Alexander Sergejewitsch Puschkin zum Beispiel. Es gibt wohl kaum jemanden, der ihn nicht kennt, jedenfalls glaube ich das. Dementsprechend ist dies bereits eine Egregor - Energie. Das heißt, es versammeln sich nicht drei, sondern mehr, um ihn zu „ehren“. 

Es gibt auch Götter, die nicht durch eine Egregor-Energie geprägt sind. Um sie herum „versammeln sich“ keine Menschen mehr, da es sich um bereits vergessenen Götter oder Kulte handelt. Das heißt, ein Gott kann auch eine Einheit sein, die keinen Egregor um sich herum bildet. 

Ein Egregor ist nicht immer eine Energie mit einem göttlichen Kern. Ich denke, ich habe Ihnen den Unterschied und die jeweilige Bedeutung nun kurz erläutert. Es gibt somit nicht nur religiöse, sondern viele unterschiedliche Egregoren, z. B. die Egregoren der verschiedenen kommerziellen Organisationen.  Es gibt sie bei großen Unternehmen, sowie bei kleinen - bei den kleinen Unternehmen sind die Egregoren einfach schwächer. Den Mode-Egregor erwähnte ich bereits. Ich denke jeder kennt den berühmten Geld-Egregor. Es macht keinen Sinn, sich von ihm loszusagen. Sie interessieren sich sicher für ihn, nicht wahr? Ich habe bereits erzählt, dass jeder von uns sich im Geld-Egregor befindet, da wir alle in Kontakt mit Geld stehen. Jeder Egregor hat eine bestimmte Struktur. Man kann sich in unterschiedlichen Bereichen seiner Struktur befinden, d.h. unten sowie oben. Je näher an der Spitze man ist, desto profitabler und besser ist es. Diejenigen, die sich im Geld-Egregor ganz unten befinden, sind Menschen, die sich immer ums Geld sorgen. Sie sind aufgewühlt, versuchen immer Geld zu verdienen, aber sie scheitern immer wieder. Sie sind im gleichen Geld-Egregor wie die Reichen auch, aber eben nur ganz unten, weit von dem Kern/der Spitze des Egregors entfernt. Natürlich streben wir alle nach Fülle, Überfluss und Reichtum. Um dies zu erfahren, müssten wir allerdings Geld lieben und zwar richtig lieben - nicht das, was es uns gibt, sondern das Geld an sich.

Ich denke, ich habe Ihnen nun den Unterschied zwischen den Göttern und den Egregoren erklärt. Jetzt können Sie Ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen. Natürlich wussten es die Profis unter Euch bereits - diese Information ist eher für die Menschen ohne Vorkenntnisse gedacht. Man hat mich darum gebeten, also erkläre ich es. Bis zum nächsten Mal!


 


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