Dr. rer. nat. Olga Heckel

Wo kommen wir her und wo gehen wir hin?

Wo komme ich her?

Ich wurde in Russland geboren. Die Familie meiner Mutter ist deutschstämmig und die meines Vaters kommt aus der Ukraine. In den 90ern ist unsere Familie - wie viele anderen deutschstämmige Familien - nach Deutschland wieder zurückgekehrt. Zu dieser Zeit war ich noch ein Schulkind und bin somit eigentlich in Deutschland aufgewachsen. Bei meiner Berufswahl entschied ich mich damals für die Naturwissenschaften und schloss mein Studium mit einer Promotion im Bereich Physikalische Chemie ab. Der ausschlaggebende Grund für diese Entscheidung lag wohl in meiner Natur: seit der Kindheit beobachtete ich gerne unsere Mutter-Natur – ihre Bewohner, ihre Zyklen und ihre Gesetzmäßigkeiten. Die Welt um mich herum wollte ich immer möglichst genau verstehen, daher schien für mich ein naturwissenschaftliches Studium ganz plausibel. Nach dem Studium blieben jedoch weiterhin viele Fragen unbeantwortet und ich begann, neben meiner eigentlichen Arbeit (in der Forschung und später in der Industrie) nach Antworten zu suchen, zu recherchieren, zu erforschen und zu experimentieren.

Zu sehr vielen meiner Fragen fand ich inzwischen Antworten. Die meisten davon interessanterweise in meiner alten Heimat, Russland. Einige Antworten werde ich sicher mit der Zeit noch finden. Das Leben ist ein ständiger Lernprozess und dadurch auch ein Wachstum.




Ergänzung

Nachdem diese Seite veröffentlicht wurde, kamen wohlwollende Rückmeldungen, die zum Teil anmerkten, dass die Information auf den ersten Seiten schlecht greifbar wäre. Ich bin froh, dass diese Rückmeldungen kamen und mich damit zu dieser „Ergänzung“ inspirierten. Vielen Dank!

Richtig, für diejenigen, die noch nicht zwischen den Zeilen lesen können und allgemein sich mit dieser Thematik nie wirklich befassten, ist es etwas schwierig aus diesen Seiten etwas Handfestes zu ermitteln... Man kann dieses „Wissen“ nicht mit ein paar Worten beschreiben, genau so wenig wie man jemandem in 5 Minuten die ganze Chemie oder Physik (mit all ihren Nuancen) erklären kann, der sich noch nie damit beschäftigt hat. Alle diese Bereiche bedürfen eines tiefen, meist jahrelangen Studiums (sonst gäbe es auch keine Universitäten). Eine Erklärung meiner Möglichkeiten, die ich mir jahrelang erarbeitet habe, in wenigen Sätzen, würde den „Fachfremden“ nicht die nötige Tiefe vermitteln. Daraus würde ggf. eine Gefahr des Missverstehens und des Schubladendenkens entsteht. 

Dennoch versuche ich hiermit den Interessierten von Euch einige spannende Punkte etwas genauer zu erläutern.

Es gibt eine Art „Unschärferelation“ die für einige von Euch nachvollziehbar sein dürfte: Je individueller die Herangehensweise ist, desto weniger klar lässt sich diese verallgemeinern und für die „Fachfremden“ zusammenfassen. Für jedes Problem gibt es unter Umständen mehrere Lösungsansätze, ich wähle für die jeweilige Person den möglichst optimalen Ansatz aus. Das Wort „Energiearbeit“ wurde hier von der modernen Esoterik geliehen und trifft es im Grunde am ehesten. Es ist jedoch ein sehr allgemeiner Begriff, unter welchem sich vermutlich jeder etwas anderes vorstellt.


Tätigkeitsfeld und Schubladen

Ich möchte hier keine Methoden erwähnen, die viele von Euch noch nie gehört haben oder diese evtl. in einer ganz anderen Schublade liegen haben.  Ich selbst lasse mich ebenfalls ungern in eine Schublade einsortieren. Es fällt mir auch schwer für meine Tätigkeit hier eine allgemeingültige und anerkannte Berufsbezeichnung zu geben. Ich fühle mich zu keiner „Berufsgruppe“ zugehörig, welche momentan auf dem Markt offiziell bekannt sind. Viele kennen mich als „Wissenschaftlerin“, andere würden mich als eine „weiße Hexe“ bezeichnen. Im Grunde bin ich eine Forscherin, die mittlerweile so viel praktisches Wissen über die Gesetze der Natur, des Universums und die vielen Zusammenhänge unserer sichtbaren und nicht sichtbaren Welt gewonnen hat, dass ich sagen kann: Ich kann Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen, wenn sie selber nicht mehr weiter kommen können. Ich behaupte nicht, dass ich jedem helfen kann, der mir in der Zukunft begegnet, aber die Erfahrung zeigt, dass alle, die mich bisher aufsuchten, für sich und für das eigene Leben etwas sehr Wertvolles mitnehmen konnten. Es ist mir auch aufgefallen, dass die Menschen, die einmal von mir Hilfe bekommen haben, wiederkommen, um andere Fragen zu lösen.

Ich fühle mich nicht der Schublade der „Esoteriker“ zugehörig, obwohl, ohne mich persönlich zu kennen, es den einen oder den anderen unter Euch evtl. dazu verleiten könnte. Der Begriff "Parapsychologin" ist auch etwas schwammig und ebenfalls wohl nicht die richtige Schublade für mich...


Das Wissen und die Wahrheit

Ich widmete mein Leben dem Wissen und der Wahrheit. Auf meiner Suche überprüfte ich viele Quellen und siebte mühsam sehr viel „Wasser“ unserer Informationswelt nach den Körnchen der Wahrheit durch. Glücklicherweise beherrsche ich mehrere Sprachen (Muttersprachenniveau: Deutsch, Russisch und Englisch; schwächer: Spanisch, Polnisch und Französisch). Somit musste ich mich bei meiner Suche nicht auf ein Land beschränken, sondern suchte dank der heutigen Möglichkeiten weltweit. Ich verglich das Wissen unterschiedlicher Völker und suchte nach Gemeinsamkeiten und Gesetzmäßigkeiten. Ich suchte in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in den Sprachen selbst (viele Wörter verraten Informationen über die Zusammenhänge unserer Welt - in jedem Buchstaben steckt altes Wissen, welches durch die Sprache an uns weitervererbt wurde). Ich studierte gründlich germanischen Runen. Ich arbeitete intensiv mit den zum Teil vergessenen Methoden wie z. B. Radiästhesie und fand für mich plausible, naturwissenschaftliche Erklärung für ihre Funktionsweise. Ich breitete meine Untersuchungen von Wasseradern und Erdenergiestrukturen über Lebensmittel und Gegenstände auf den menschlichen Körper aus. Ich setzte mich mit dem Informationsfeld der Erde auseinander und lerne wie man die richtigen Fragen stellt. Ich zog meine Rückschlüsse aus den unzähligen Experimenten und bekam eine „Ahnung“ von der unsichtbaren Welt der Energie-Informationsfelder mit ihren spannenden Eigenschaften. Kurz beschäftigte ich mich auch mit der Kinesiologie, um festzustellen, ob diese Methode auf den gleichen Prinzipien wie die Radiästhesie und das Pendeln basiert. Später traute ich mich an Tarot und Spielkarten heran, die mir zahlreich bestätigten, dass es keine Zufälle gibt. Es kristallisierte sich eine Vielzahl an interessanten Zusammenhängen heraus. Ich fand mehrere Methoden, die kostbare Wahrheit schnell von den anderen Arten der „Informationen“ zu unterscheiden.


Mein Vater – meine Motivation

Als bei meinem Vater Krebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wurde, war das ein Schock für die ganze Familie. Diese Tatsache brachte mich dazu, mich tiefgehend mit dem menschlichen Körper und seinen Funktionen auseinander zu setzen. Immer wieder kamen die Fragen „Warum?“, „Wie?“, „Was war die Ursache?“, „Was ist schiefgelaufen?“, „Was kann man dagegen tun?“. Ich wälzte tonnenweise Literatur, bis ich den Großteil meiner Fragen beantworten konnte. Ich fand Arbeiten von Ärzten, die aufgrund empirischer Beobachtungen gewisse Gesetzmäßigkeiten erkannten. Viele Zusammenhänge wurden mir klar. Auch unser Körper folgt bestimmten Gesetzen. Und es gibt einen klaren Zusammenhang zw. dem Geist dem Körper und der Seele. Dies wurde bereits vor Jahrzehnten von einem Arzt experimentell nachgewiesen und sehr detailliert untersucht und dokumentiert. Ich überprüfte die biologische Gesetzte immer wieder an meinem Körper und stellte jedes Mal mit Erstaunen die Exaktheit dieser Gesetzmäßigkeiten fest.

Trotz allen Bemühungen konnte ich meinem Vater nicht mehr helfen, denn es war leider viel zu spät... Zu dem Zeitpunkt als er von uns ging, hatte ich noch zu viele offene Fragen…

Dieser schmerzhafte und zu frühe Verlust, dem ich damals nicht entgegenwirken konnte, hat bei mir wohl einen Helferkomplex ausgelöst. Daraufhin revidierte ich meinen Lebenssinn. Ich reduzierte meine feste Arbeitszeit (damals in der Forschung und Vorausentwicklung im Bereich elektrochemische Energiespeichersysteme) und entschloss mich, mit meinem bis dato gewonnenen Allgemeinwissen, den Menschen zu helfen. Das ist auch der Grund, wieso ich all die Zeilen hier gerade schreibe - ich widme sie meinem Vater, Viktor Ivanovich Petrenko.

An dieser Stelle sollte ich erwähnen, dass ich keine Ärztin bin und somit nicht berechtigt bin Krebs in irgendeiner Weise zu behandeln. Allerdings kann ich an der Energiestruktur des Körpers die Abweichungen vom Normalzustand schon frühzeitig erkennen.


Das Übersinnliche

Innerlich wusste ich eigentlich immer, dass das „Übernatürliche“ existiert, denn ich wuchs damit auf. Meine deutsche Uroma war eine der vielzähligen Heilerinnen in Russland. Für Russland war es zum damaligen Zeitpunkt nichts Ungewöhnliches - fast jedes Dorf hatte eine Heilerin, wenn man genau nachforschte. Meine Uroma konnte durch bestimmte „Jesus-Gebete“ und Rituale vielen Menschen helfen. Meine Mutter erzählt immer noch wie die Leute aus Städten und Nachbardörfern zu ihr kamen, um Hilfe zu bekommen.

Ich war nie religiös, sondern immer wissenschaftlich veranlagt. Mich plagen ständig Fragen wie „Wie?“, „Warum?“, „Nach welchem Prinzip funktioniert das was ich hier gerade sehe/messe?“, „Welche Zusammenhänge gibt es?“. Einfach nur etwas zu glauben hat mir nie ausgereicht. Ich hatte nichts gegen Religionen, bis mir irgendwann mal klar wurde, in welche Situation sie uns als Menschen und unsere Erde im Ganzen gebracht haben. Klar, jede der vielen Religionen enthält ein Körnchen Wahrheit, denn sie alle nahmen die Wahrheit als Basis, die dann verdreht wurde, um uns zu vesklaven. Gebete funktionierten noch zur damaligen Zeit auf wundersame Weise bei meiner Uroma - die Menschen, hoffnungslos vor der „Behandlung“, kamen wie ausgewechselt Wochen später, um meiner Uroma zu danken. Die gleichen Gebete würden jedoch nicht bei jeder „Oma“ im gleichen Maße funktionieren – dazu gehört mehr als nur die Aussprache der Texte. Ausserdem hatte das Ganze immer seinen Preis, wie ich es später feststellte. Heutzutage (seit ca. Mitte 2019) sorgen Gebete  jedoch nur für eine kurze Erleichterung, um später die Lage noch mehr zu verschlimmern. Im besten Fall helfen die gar nicht mehr. Je mehr man zu einem "religiösen Gott" (Anmerkung: das ist nicht unser Schöpfer, wie es viele irrtümlich galuben) betet, um so mehr Energie gibt man ihm und verliert dabei immer mehr und mehr an Lebensqualität -- er ist momentan sehr hungrig, da er ums Überleben kämpft. Denn die Religionen sind endlich dabei, die Erde zu verlassen und sie werden alles mitnehmen, was sie nur können, jede Seele, die da noch festhängt, wird energetisch ausgesaugt -- viel schneller und fataler, als es noch vor 50 Jahren der Fall war.

Lange suchte ich nach dem Funktionsprinzip der Gebete und Zaubersprüche. Der Name Masaru Emoto wird manchen von Euch nicht fremd sein. Der Japaner machte in den 90ern Studien zur Beeinflussung der Struktur des Wassers mit positiven und negativen Emotionen und Wörtern. Jeder weiß, dass wir größtenteils aus Wasser bestehen. Damals wurde Masaru Emoto nicht ernst genommen – heute werden seine Beobachtungen den Medizinstudenten vorgeführt. Es sind in Wirklichkeit aber nicht nur die Emotionen und Gedanken - es sind auch bestimmte Vibrationscodes der Wörter, die auf die Materie einwirken. Es heißt nicht zufällig: „Erst war das Wort“. Es steckt jedoch noch viel mehr hinter dem Wirkmechanismus, was ich an dieser Stelle erst mal nicht ausführen werde.  

Mit der Zeit verstand ich auch, wieso ich manche einschneidenden Geschehnisse schon fühlte, noch bevor sie eingetreten sind und wieso immer wieder eine Stimme in meinem Kopf ertönte, um mich zu warnen oder mir etwas Wichtiges mitzuteilen. Ich interpretierte diese Stimme und alle Zeichen eine Zeit lang als reine „Zufälle“ und „Einbildung“, bis die darauffolgenden Tatsachen immer wieder das vorgeahnte bestätigten und diese „Zufälle“ sich auffällig häuften. Ab einem Bestimmten Punkt konnte selbst ich, obwohl ich recht skeptischer Natur bin, nicht mehr nur an bloße Zufälle glauben. Manchmal wusste ich auch Sachen, die ich nicht wirklich wissen konnte. Das Wissen war einfach da und ich nahm es als selbstverständlich an. Zum Teil half mir diese Fähigkeit (manche nennen es Intuition) in meinem naturwissenschaftlichen Studium und später war es in der Forschungsarbeit sehr nützlich. Viele Jahre später lernte ich, dass es unterschiedliche Fähigkeiten/Möglichkeiten gibt, nicht allen zugängliche Informationen aus dem Raum zu „empfangen“. Diese Fähigkeiten haben Namen: Hellhören, Hellsehen, Hellwissen und Hellfühlen. Viele Menschen haben zu mindestens eine dieser Gaben. Es ist etwas Menschliches und Natürliches, aber die "Gabe" wird heutzutage meist nicht angenommen, unterdrückt oder als „Zufall“ abgestempelt. Nicht Viele versuchen dieser Fähigkeit auf den Grund zu gehen. Diejenigen, die fern von diesen Fähigkeiten sind, streiten ihre Existenz ab. Man muss es schon selbst erleben, um nicht nur daran „glauben“ zu müssen, sondern zu „wissen“. Wie soll man einer Gruppe von Blinden als ein Einäugiger die vielfältigen Farben unserer Welt erklären? – Die Gruppe wird schlicht und einfach abstreiten, dass diese Farben existieren und den Einäugigen für verrückt erklären, nicht wahr?


Unsere Mutter Natur

Ich bin sehr naturnah aufgewachsen, zwar in einer Hauptstadt, aber in einem Haus mit einem großen Grundstück. Dadurch hatte ich die Möglichkeit die Natur und ihre Bewohner zu beobachten und mit Kräutern und Pflanzensamen zu experimentieren. Das war meine Lieblingsbeschäftigung in der Kindheit.  

Sehr früh, noch in der Kindheit, erkannte ich, dass wir alle nur sehr wenig Zeit zur Verfügung haben. Ich wollte etwas Sinnvolles damit anstellen und verschwendete sie möglichst nicht für belanglose Sachen, wie z.B. mit Freunden „rumhängen“. Stattdessen vergrub ich mich viel lieber in Bücher, um mir von der mich umgebenden Welt ein detaillierteres Bild zu machen. Als Abwechslung dazu malte ich, spielte Klavier oder beschäftigte mich mit unterschiedlichsten Handarbeiten wie Stricken, Nähen, Knüpfen, Basteln usw.  Oder ich war einfach draußen bei der Mutter Natur. Die wenigsten teilten meine Interessen und ich hatte dadurch kaum Freunde, was mich auch nicht weiter störte. Ich fühlte mich wohl, denn ich war nie allein und hatte alles was ich brauchte.

Meine Arbeit widmete ich Mutter Natur. Ich wollte der Zerstörung, der Ausbeutung und der Verschmutzung der Natur entgegenwirken, die durch den steigenden Energiebedarf immer mehr fortschreitet. Im Studium spezialisierte ich mich früh im Bereich der alternativen Energiegewinnung und schloss meine Promotion im Bereich elektrochemische Energiespeicher ab. Danach folgten interessante Jahre in der Forschung, wobei nicht viel davon in die Praxis umgesetzt wurde. In der Industrie bin ich auch nicht glücklich geworden, da ich unterm Strich keine positive Auswirkung meiner Arbeit auf die Umwelt wahrnehmen konnte. Es war einfach nicht zufriedenstellend, also suchte ich weiter nach Alternativen mit globalem Einfluss.


Die Magie

In meiner Suche nach der Wahrheit und dem Wissen, bin auch über professionelle Magie gestolpert. Diese Fasette des Wissens studierte ich intensiv mehrere Jahre lang. Ich bin dankbar, dass ich so einen tiefen Einblick in die Welt der Magie gewinnen durfte, wobei ich sagen muss, dass es klare paralellen zu der Naturwissenschaftlichen Phänomenen gibt. Über die Quantenmechanik, holographische Natur des Universums, Skalarwellen, Torsionsfelder, usw. lassen sich alle "magischen" Praktiken relativ gut erklären. Es gibt viele Physiker und Biophysiker, die in diesem Feld mittlerweilte erstaunliche Experimente durchführen und Erkentnisse gewinnen konnten. Dazu zählen Wissenschaftler wie Akimov, Gorjaew, Mishin. Gorjaew fand zum Beispiel heraus, dass man die einzigartige Welleninformation eines Menschen, seinen genetischen Wellenkode, mit einem Laser von einem Foto ablesen kann, diesen eventuell Modifizieren und auf den Menschen durch die (modifizierte) Wellenkombination wiederum einwirken lassen kann, um bei ihm bestimmte Krankheiten zu heilen oder ihn zu verjungern. Hexen nutzen schon lange die Einwirkung auf den Menschen über das Foto. 

Unsere alte Kultur bediente sich der Magie und der Naturwissenschaft. Die zwei kann man auch nicht wirklich voneinander trennen. Daher war wohl mein Exkurs in die Welt der Magie bei Alena Polyn für mich ziemlich wertvoll. Allerdings ändert sich die Zeit, es ändern sich die Umstände und Spielregeln. Meine nächste Station wurde Quantenmagie/Quantenwissenschaft.




    


Seitenanfang

Wissenswertes

Seiminare / Workshops

Magische Puppen

E-Mail
Karte
Infos